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Visionen für die Zukunft

Eine Dokumentation von Sabine Lingenauber

Rekonstruktion der Geschichte der Frauen des Reggio Emilia Approachs (1943–1973)

 

Die Erzählungen von Ione Bartoli, Eletta Bertani, Giacomina Castagnetti, Loretta Giaroni, Lidia Greci, Marta Lusuardi und Carla Maria Nironi legen Zeugnis ab für Ereignisse, die in Erinnerung bleiben sollen. Sie zeigen, welchen Einfluss Partisaninnen, Bürgerinnen, Dezernentinnen, Politikerinnen und Stadträtinnen von der Resistenza (1943–1945) über die Frauenbewegung bis in die Gegenwart hinein auf die Entstehung einer neuen Pädagogik (Reggio-Pädagogik) in Reggio Emilia haben.

 

Widerstand

Erste Frauendemonstration der „Verteidigungsgruppen der Frauen“ (GDD) am 8. März 1944. Die GDD wurden im November 1943 in Mailand gegründet. 70.000 Italienerinnen kämpften als GDD-Mitglieder für die Befreiung Italiens von den deutschen Besatzungstruppen.

Beziehungen

Erste Regionaldezernentin für Soziale Dienste Ione Bartoli (*1930) der Regionalregierung Emilia Romagna, 2. Sitzung der 1. Legislaturperiode 1970–1975.

Bewegungen

Frauen und Kinder fordern kommunale Kinderkrippen vom Parlament. Aufruf zu einer nationalen Demonstration der „Vereinigung Italienischer Frauen“ (UDI), 31. März 1971, Rom.

(*1930)

 

TYPOLOGIE DER KRIPPE

 

Interview

(*1929)

 

KÄMPFE IM STADTRAT

 

Interview

(*1927)

 

VERSAMMLUNGEN

 

Interview